Historie

1926 - 2017

 

1926

Verein: Am 3. Mai wird im Briefträgersaal des Postamts Hannover 1 der „Postsportverein Hannover“ gegründet. Die Gründungsvater hatten sich zum Ziel gesetzt, den Gedanken sich sportlich zu betätigen, unmittelbar an die Postbediensteten heranzutragen, Gesundheit und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten und den Sportgeist durch Wettkämpfe zu vertiefen. Zum 1. Vorsitzenden wird Alfred Lie gewählt und die Sportabteilungen Fußball, Leichtathletik, Herrenturnen, Damenturnen, Schwimmen, die gemeinsame Abteilung Radfahren und Wandern, sowie Abteilungen Handball, Faustball und Jugend gegründet. Über das Vereinsgeschehen informiert seither eine Mitgliederzeitschrift.

 

1927

Verein: Als Vereinsfarben werden die Farben Blau-Gelb eingeführt. Abschluss eines Pachtvertrages mit der Stadt Hannover über rd. 9000 qm Acker- und Gertenland am Bischofsholer Damm.

 

Tennis: Gründung der Abteilung Tennis.

 

1928

Verein: Überwiegend in Eigenarbeit der Vereinsmitglieder werden am Bischofsholer Damm eine Sportanlage mit einem Fußballfeld, eine 400-m-Laufbahn, einem Faustballfeld und vier Tennisplätzen fertiggestellt. Die Einweihungsfeier findet im ebenfalls neu errichteten Vereinsheim statt.

1929

Schießsport: Gründung der Abteilung Schießsport (Kleinkaliber).

 

Schach:  Gründung der Abteilung Schach.

 

1932

Handball: Die Herrenmannschaft wird Norddeutscher Meister. Der erste größere Titel für den noch jungen Verein.

 

1933

Verein: Das Vereinsgelände wird um drei weitere Spielfelder und einen Kleinkaliber-Schießstand mit 8 Bahnen erweitert.

 

1938

Kegeln: Gründung der Abteilung Kegeln.

 

1939

Kegeln: Wilhelm Ehrhardt wird deutscher Meister.

 

1940-1945

Während der Kriegsjahre kommt der Sportbetrieb nahezu vollständig zum Erliegen.

 

1945

Verein: Der zweite Weltkrieg hinterließ auch an den Anlagen des Postsportvereins große Schäden. Nur durch die tatkräftige Mithilfe vieler Mitglieder, die das im Krieg schwer zerstörte Vereinsgelände und das Vereinsheim wieder aufbauten, konnte der Verein auf Verlangen der Besatzungsmacht unter dem Namen „Sport-Verein-Bult“ neu gegründet werden.

 

1949

Radsport: Der Radsportverein „Hawa-Göricke“, vormals „Radsportverein Victoria“, schließt sich dem Post-SV an und führt zur Gründung der Abteilung Radsport. Der Schwerpunkt der sportlichen Aktivitäten wird fortan beim Kunstradsport liegen.

 

1951

Tischtennis: Gründung der Abteilung Tischtennis. Gespielt wird zunächst in der Kantine des damaligen Postscheckamtes, später dann in einer Baubaracke in der Joachimstraße. Zeiten in den seinerzeit nur wenigen neuen bzw. nach dem Krieg bereits wieder aufgebauten Sporthallen waren ein eher rares Gut.

 

1953

Basketball: Gründung der Basketball Abteilung bei Post

 

Radsport: Die Sportkameraden Bernhard und Mönkemeyer erringen die Deutsche Meisterschaft im Zweier- Kunstradfahren.

 

1954

Verein: Wiedereröffnung des kleinen Vereinsheimes. Rückkehr zum alten Vereinsnamen.

 

1956

Verein: Fertigstellung eines dringend erforderlichen Erweiterungsbaues zum Vereinsheim mit einem Saal, Duschen und Umkleidekabinen.

 

Kegeln: Jürgen Dubbert wird Deutscher Meister bei der Jugend.

 

Leichtathletik: Horst Bodenstein gewinnt die Deutsche Meisterschaft im Fünfkampf der Seniorenklasse.

 

1957

Kegeln: Der Post-SV wird mit der Mannschaft Deutscher Meister.

 

Nach ständiger Aufwärtsentwicklung gehört Post zu den 8 Mannschaften der neu gegründeten Oberliga Nord (allerdings noch ohne Berlin)

 

1958

Post Hannover vertritt Deutschland bei den Post Europameisterschaften in Brüssel, wenn auch mit mäßigem Erfolg

 

Radsport: Die Mannschaft des Post-SV erringt im Sechser-Kunstradfahren den Titel eines Deutschen Meisters.

 

Basketball:  Die Herrenmannschaft wird Meister der Oberliga-Nord und sammelt mit dem Gewinn der Deutschen Postmeisterschaft einen weiteren Titel.

 

Leichtathletik: Hanna Bienert wird Deutsche Vizemeisterin mit dem Diskus.

 

1959

Die 5 großen Jahre von Post beginnen. Post wird deutscher Postmeister in Nürnberg, außerdem 2. in der OL Nord (immer noch ohne Berlin) hinter Osnabrück, scheidet aber in der Vorrunde zur deutschen Meisterschaft (DM) unglücklich in der Verlängerung mit 2 Punkten gegen BSV 92 Berlin aus.

 

1960

1. OL Nord (immer noch ohne Berlin). DM Vorrunde gegen Polizei Berlin gewonnen. Ausgeschieden im Turnier der letzten 8 in Heidelberg (Gruppengegner USC und HTV Heidelberg sowie Neukölln)

 

1961

Leichtathletik: Ulrich Reuling wird Deutscher Jugendmeister im Rasenkraftsport.

 

2. OL Nord (jetzt mit Berlin). DM 1. Runde gewonnen gegen Kirchheimbolanden, ausgeschieden 2. Runde (letzte acht) gegen Jahn München. Dieter Sarodnik bestreitet sein 1. Länderspiel für Deutschland. 35 weitere kommen in den folgenden Jahren dazu einschl. der Teilnahme an der EM 65, außerdem Teilnahme an den Studentenweltmeisterschaften 1961 und 1965.

 

1962

3. OL Nord. Trotzdem DM 1. Runde- gegen ATV Düsseldorf- und 2. Runde- wieder gegen Jahn München- gewonnen. Danach sensationell 3. Der deutschen Meisterschaft, ausgeschieden erst nach der Niederlage unter den letzten 4 gegen USC Heidelberg, den vielfachen deutschen Meister. Zusätzlich wird Post II Niedersachsenmeister.

 

1963

2. OL Bord. DM 1. Runde ausgeschieden gegen SSV Hagen. Die Post Basketballer werden als 1. Deutsche Vereinsmannschaft irgendeiner Sportart zu einer Privatspielreise nach Polen eingeladen, gewinnen dort aber von 5 Spielen nur ein in Allenstein. Außerdem vertritt Post Hannover wieder Deutschland bei der Post EM in Scheveningen, diesmal allerdingt verstärkt u.a. durch 2 „Postboten“ aus Berlin, und wird Post Vizeeuropameister (hinter Belgien)

 

1964

Ursprünglich 1. OL Nord, nachdem OTB Oldenburg 8 Punkte aberkannt waren. Da die ihnen aber später wieder zuerkannt wurden, werden wir letzten Endes 2. OL Nord hinter Oldenburg. DM 1. Runde gewonnen gegen Post München, ausgeschieden unter den letzten 8 gegen USC Heidelberg. Damit enden die 5 goldenen Jahre.

 

1965

Tanzsport: Gründung der Abteilung Tanzsport.

 

Ski: Gründung der Abteilung Ski.

 

5. OL Nord, keine DM, aber Post II wird noch einmal Niedersachsenmeister.

 

1966

Verein:  Nachdem der Polizei- SV sein Gelände am Bischofsholer Damm aufgegeben hatte, wurde in Verhandlungen mit der Landeshauptstadt Hannover eine erhebliche Ausweitung der Sportflächen erreicht. Aufgrund dieser neuen Flächenaufteilung wurde ein langfristiges Entwicklungsprogramm entworfen, das in drei Abschnitten realisiert werden sollte.

 

Basketball: Die Herrenmannschaft spielt in der Bundesliga. Dieter Sarodnik kommt zu den ersten seiner insgesamt 35 Einsätze in der Nationalmannschaft.

 

4. OL Nord, keine DM, aber Qualifikation für die neu gegründete Bundesliga (BL). Nur die Post Damen spielen als 2. OL Nord um die DM, scheitern aber schon in der 1. Runde an Jahn München.

 

1967

Leichtathletik: Paul Pawelski wird norddeutscher Meister im 1500-m-Lauf.

 

Als Drittletzter der BL Abstieg vermieden

 

1968

Kegeln: Ernst Weber wird Deutscher Seniorenmeister.

 

Abstieg aus der BL als Letzter.

  • Nach 1968: Post Basketball verschwindet aus den höheren Ligen, nur die Post Damen kehren 1973 noch einmal in de BL zurück, steigen aber sieglos sofort wieder ab.

 

1969

Ski: Erstmalig fährt der Post-SV nach Reschen in Südtirol. 66 Aktive sind dabei. Der Beginn eines „Klassikers“.

 

1971

Verein: Der 1. Bauabschnitt des bereits erstellten Entwicklungsprogramms wird planmäßig abgeschlossen. Auf der ehemaligen Fläche des Polizei- SV entstehen zwei Fußballfelder- eines davon mit Flutlicht- und ein Brunnen für die eigene Grundwasserversorgung. Die Tennisanlage wird um einen sog. Grandplatz und einen beleuchtbaren Allwetterhartplatz auf sieben Plätze erweitert sowie mit einer Trainingswand ausgestattet.

 

Tanzsport: Der Tanz-Turnier-Club „Gelb-Weiss“ Hannover e. V. schließt sich dem Post- SV an.

 

1972

Leichtathletik: Max Raschke ist bei den Olympischen Spielen als Kampfrichter im Einsatz.

 

1973

Basketball: Die Damenmannschaft spielt in der Bundesliga.

 

1974

Tanzsport: Das Paar Budde/Petzold erringt bei den Deutschen Jugendmeisterschaften den Titel. Viele weitere Titel und Erfolge im Erwachsenenbereich, u.a. die Deutsche Vizemeisterschaft in der Kategorie A-Latein, sollten folgen.

 

1975

Verein: Fertigstellung des 2. Bauabschnittes mit Umwandlung des A-Platzes und der Laufbahn in eine moderne Sportanlage und insbesondere umfassenden Um- und Neubauten für die Schießsportabteilung, die seither dem aktuellen Stand weitgehen entsprechen.

 

1976

Verein: Großer Jubiläumsball in der Stadthalle Hannover anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vereinsheimes. Der Verein zählt weit über 3000 Mitglieder.

 

1978

Seniorensport: Gründung der Abteilung Seniorensport.

 

1979

Schießsport: Erstmalig richtet die Abteilung die Bundesmeisterschaften der Postsportvereine aus. 1.206 Schützinnen und Schützen aus ganz Deutschland sind am Start und verlangen dem Post- SV organisatorische Höchstleistungen ab.

 

1980

Verein: Der 3. Bauabschnitt, das Vereinsheim, mit Ausnahme des Saales, durch einen zweitgeschossigen Neubau zu ersetzen, wird abgeschlossen. Die feierliche Einweihung erfolgt im August durch den Bundespostminister Kurt Gscheidle. Im September folgt im Kuppelsaal ein Ball für die Mitglieder des Vereins.

 

Leichtathletik: Mit Erwin Skamrahl wechselt ein Weltklassesprinter (Europarekordler mit 44,50 sek. über 400m) zum Team um Trainer Klaus Künne. Bei den Deutschen Meisterschaften im heimischen Niedersachsenstadion gewinnt E. Skamrahl die 400m und holt Platz 3 über 200m. Die Staffel des Post- SV erreicht 4X400 m den 3. Platz.

 

1981

Leichtathletik: Erwin Skamrahl wird Deutscher Meister über 200 m und erreicht Platz 2 über die 400 m. Max Raschke wird bei den Senioren- Weltmeisterschaften Vizeweltmeister. 5000 Meter in 22 Minuten… Ach, laufen Sie auch? Wie schnell laufen Sie denn? Max Raschke erreichte das mit 77 Jahren.

 

Tischtennis/ Basketball: Die Tischtennisabteilung fordert das Damenteam der Basketballabteilung (Regionalliga) zum sportlichen Wettstreit. Im Basketball und mit richtigen Schiedsrichtern. Gewonnen hat… Sie ahnen es.

 

1982

Tennis: Die 1. Herrenmannschaft schafft den Aufstieg in die Regionalliga.

 

Tischtennis: Ilse Bracht belegt Platz 3 bei den Deutschen Meisterschaften der Seniorinnen.

 

Leichtathletik: Erwin Skamrahl wird Europameister über die erstmalig auch in der Halle ausgetragenen 200m.

 

Fußball/Darts: Bei der feucht-fröhlichen Nachbetrachtung eines Fußballspiels der 1. Herren gegen eine englische Studentenmannschaft zieht einer der Gäste eine Darts-Scheibe und ein paar Pfeile aus der Sporttasche. Das sollte Folgen haben.

 

1983

Tennis: Oberbürgermeister Schmalstieg weiht die lang ersehnte moderne Tennishalle mit zwei Plätzen auf gelenkschonendem Holzschwingboden ein.

 

Darts: Gründung der Abteilung Darts. Die ersten Mitglieder sind überwiegend Fußballer des Post-SV und in Hannover, Celle und Minden stationierten Soldaten der britischen Rheinarmee.

 

Tischtennis: Die 5. Landesmeisterschaft nacheinander für die Seniorinnenmannschaft.

 

1984

Darts: Erstmalige Austragung der „Hannover Open“, einem internationalem Darts-Turnier. Mit dabei, der amtierende Weltmeister und Darts-Legende Eric Bristow. Auch dabei: Das britische Fernsehen der BBC. Gespielt wird in der eigens hierfür umgebauten Tennishalle.

 

Tischtennis: Ilse Bracht wird bei den Weltmeisterschaften der Seniorinnen Vizeweltmeisterin im Damen-Doppel.

 

1985

Darts: Eric Bristow gewinnt zwar serienweise die Weltmeisterschaften. Aber bei den „Hannover Open“ unterliegt er sensationell Jimmy Gowan vom Post-SV. Diese Niederlage beschäftigt die englische Presse tagelang. Wolfgang Nolte wird Deutscher Vizemeister.

 

Tischtennis: Die 1. Jungenmannschaft spielt in der höchsten deutschen Spielklasse.

 

1986

Darts: Mit Keith Dellar gibt sich der nächste Weltmeister bei den „Hannover Open“ die Ehre. Das Team vom Post-SV gewinnt die Deutsche Meisterschaft. Der Abteilungsleiter beim Post-SV, Dr. Jürgen Handke, wird Präsident des Deutschen Dartverbandes.

 

Leichtathletik: Mit Paul Spiesicke verstirbt ein „Urgestein“ des Post-SV.

 

Verein:  Durch eine Satzungsänderung wird die Einführung des sog. Delegiertenprinzips beschlossen. Die Delegiertenversammlung übernimmt weitgehen die satzungsgemäßen Aufgaben der Mitgliederversammlung.

 

1987

Darts: Wolfgang Nolte gewinnt die Deutsche Meisterschaft im Herren-Einzel und das Team vom Post-SV den Mannschaftstitel. Fehlen jetzt nur noch die Erfolge bei den Frauen…

 

1988

Darts: Nun aber: Gabi Kosuch gewinnt die Deutschen Meisterschaften im Endspiel gegen ihre Vereinskameradin Patricia Ptock. Das Herrenteam schafft mit der dritten Meisterschaft in Folge den Hattrick.

 

Squash: Gründung der Abteilung Squash.

 

1989

Darts: Gabi Kosuch wird erneut Deutsche Meisterin. Die Mannschaft wird bei den Landesmeisterschaften zum „Serientäter“. Nach den Erfolgen in der Jahren 1987 und 1988 wird auch 1989 wieder der Titel geholt. Weitere 5 Titel sollten in den kommenden 10 Jahren folgen.

 

Tischtennis: 14 Damen-, Herren- und Jugendmannschaften gehen für den Post-SV an den Start. Die Sporthalle in der Südstadt „platzt aus allen Nähten“ und der Trainingsbetrieb muss nach der Stoppuhr erfolgen. Alle 15 Minuten sind Wechsel.

 

1990

Bridge: Gründung der Abteilung Bridge.

 

Ski: Mit sage und schreibe 515 Aktiven ist der Post-SV in Reschen/Südtirol.

 

Schach: Der „Hannoversche Schachklub e.V.“ (HSK) schließt sich dem Post-SV an und haucht damit der Abteilung wieder neues Leben ein. Die 1. Mannschaft schafft den Aufstieg in die Bundesliga.

 

1991

Tennis: Die 1. Herrenmannschaft wird in der Halle Landesmeister.

 

Tanzsport: Anlässlich des 65. Geburtstages des Post-SV veranstaltet der Verein im Kuppelsaal seinen Jubiläumsball. Dabei nicht nur Rahmenprogramm sind die von der Tanzsportabteilung ausgerichteten Deutschen Meisterschaften der Amateure.

 

1992

Tanzsport: Gerrit Schlocker/Beate Joksch erreichen bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren-Sonderklasse den 2. Platz.

 

Tischtennis: Ilse Bracht wird Deutsche Meisterin bei den Seniorinnen.

 

1994

Verein: Die Auflösung der Deutschen Bundespost durch Aufteilung in drei Aktiengesellschaften ist abgeschlossen. Für den Post-SV geht damit der Verlust des sog. Dienstsports und sehr vieler Mitglieder einher. Die deutlich verringerten Zuwendungen führen den Post-SV in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten.

 

Darts: Gabi Kosuch wird Deutsche Vizemeisterin.

 

1995

Darts: Gabi Kosuch gewinnt ihre nunmehr dritte Deutsche Meisterschaft.

 

Tennis: Die 1. Herrenmannschaft wird erneut Landesmeister (Halle) und schafft den Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse.

 

1996

Leichtathletik: Heidelore Bentsch erringt bei den Senioren- Weltmeisterschaften im 10-km- Straßenlauf die Silbermedaille.

1997

Unihockey: Gründung der Abteilung Unihockey. Ein bis dahin weitgehend unbekannter Hallensport mit Elementen aus dem Hallen- und Eishockey.

 

Leichtathletik: Berlin, Chicago, London, Hamburg, New York- bei den großen Marathonveranstaltungen sind in schöner Regelmäßigkeit- auch dieses Jahr- immer wieder Aktive des Post-SV am Start.

 

1998

Gymnastik: Neu im Programm: und unverändert ein Hit: „Step-Aerobic“.

 

Verein: Der Verein muss die von der Landeshauptstadt Hannover gepachtete Sportfläche mit den sog. B- und C- Plätzen an den Eigentümer zurückgeben. Als Entschädigung erhält der Verein eine Zweckgebundene Ausgleichszahlung und einen bisher dem SV Arminia gehörenden Fußballplatz, der aber künftig von beiden Vereinen genutzt werden muss.

 

1999

Leichtathletik: Eva Friedrich wird in ihrer Altersklasse Landesmeisterin über 5000m. Einer von vielen in einem Zeitraum von fast drei Jahrzehnten erlangten Titeln dieser insbesondere im Seniorenbereich heraus ragenden Athletin. Wolfgang Lutz wird bei den Senioren Landesmeister über 10000m.

 

2000

Gymnastik: Nach „Rückenschule“, „Step-Aerobic“ steht nun auch Qi Gong“ als Angebot zur Verfügung.

 

Verein: Innerhalb einer Bauzeit von nur rd. 5 Monaten erfolgt eine umfassende Sanierung und Erweiterung des Vereinsheimes. Neben dem vollständig neu gestalteten Eingangsbereich entstehen auf zwei Geschossen zusätzliche für den Sportbetrieb nutzbare Flächen. Die vollständige Renovierung der Gaststätte rundet die Maßnahme ab: Dank logistischer und finanzieller Unterstützung des Bezirksrates wird hinter dem Vereinsheim ein Kinderspielplatz errichtet.

 

Radsport: Die Kindergruppe der Kunstradfahrerinnen entwickelt sich zu Spezialisten für den ganz großen Auftritt: 1974 bei Fußball-WM, 1995 beim Neujahresempfang der Bundesregierung und nun mehrere viel bestaunte Auftritte bei der „EXPO 2000“.

 

Schach: Dr. Matthias Kiese holt den Titel bei den „National Championship of Singapore“.

 

Leichtathletik: Erstmalig richtet die Abteilung am Mittellandkanal den „Kanal und Brückenlauf“ für laufbegeisterte Hannoveraner aus.

 

2001

Verein: Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen erfolgt die Erneuerung der Heizungsanlage der Tennishalle incl. Installation einer Solaranlage.

 

2002

Ski: Das Sportangebot wird um „Walking“ erweitert.

 

Schach: Das U-16- Nachwuchsteam wird Deutscher Vizemeister. Helene Romakin wird zudem im Einzel ebenfalls Vizemeister und vertritt Deutschland bei den anschließenden Weltmeisterschaften. In einem Kooperationsprojekt unterrichtet sie nebenbei Grundschüler im Schach. Die Abteilung ist Ausrichter 1. Deutschen Schach Amateurmeisterschaft, begrüßt zusammen mit Bürgermeister Strauch fast 400 TeilnehmerInnen und sieht ganz stark aufspielende Postler: Dr. Matthias Kiese sichert sich in der A-Gruppe Platz 2. In der B-Gruppe geht der Sieg an den Abteilungsleiter Florian Kull.

 

2003

Schach: Die U-16 Helene Romakin wird Deutsche Meisterin der Altersklasse U16. Jasmin Laake holt Rang 3. Helene Romakin startet bei den Europameisterschaften und holt sich mit der Landesauswahl einen weiteren Deutschen Meistertitel. Dennes Abel vertritt Deutschland und den Post-SV bei den Jugend- Weltmeisterschaften.

 

2004

Schach: Jasmin Laake startet bei den Jugend-Weltmeisterschaften.

 

2005

Schach: Helene Romakin wird Deutsche Meisterin in der Altersklasse U18. Jasmin Laake und Dennes Abel erreichen in ihren Altersklassen jeweils Rang 3. Helene Romakin vertritt erneut die deutschen Farben bei den Europameisterschaften. Die Seniorenmannschaft des Post-SV startet in der 2. Bundesliga.

 

2006

Schach: Jasmin Laake wird Deutsche Vizemeisterin in der Altersklasse U18.

 

Schießsport: Wie schon in den Jahren zuvor wird die Abordnung des Post-SV beim hannoverschen Schützenausmarsch vom Vereinsvorsitzenden Knut Werder begleitet. Hoch oben auf einem historischen Hochrad aus dem Fundus der Abteilung Kunstradsport.

 

2007

Schach: Die achtjährige Nicole Manusina wird Deutsche Meisterin in der Altersklasse U10, holst sich nebenbei auch noch die Vizemeisterschaft bei den Jungen und belegt bei den Europameisterschaften Platz 15.

 

Tanzsport: Die Abteilung veranstaltet erstmals den „Tanz-Kaffee“ für Senioren. Der langjährige Abteilungsleiter Harmut Schmidt feiert Jubiläum: 30 Jahre mit über 700 Einsätzen als Wertungsrichter bei Turnieren.

 

2008

Schach: Nicole Manusina wird Deutsche Vizemeisterin in der Altersklasse U10.

 

Tanzsport: Solveig und Sönke Schakat tanzen sich bis in das Finale der Deutschen Meisterschaft der Klasse Senioren I S.

 

2009

Verein: Initiiert von der Skiabteilung gibt es erstmalig ein für alle Vereinsmitglieder „begleitendes Freizeitangebot“. Angeboten werden gut organisierte Eintagesveranstaltungen. Von Radtouren über Besichtigungen bis hin zu Sommerfesten.

 

Tanzsport: Nachdem „Kindertanzen“ schon vor einiger Zeit das Sportangebot erweitert hat, wird nun auch „Discofox“ angeboten. Die Abteilung ist Ausrichter der Landesmeisterschaften und bestätigt einmal mehr ihren Ruf als „Ausrichter der Extraklasse“.

 

Schießsport: Die Abteilung erweitert ihr Angebot und bietet nun auch „Sommerbiathlon“ an. Vom Start weg eine Erfolgsgeschichte.

 

2010

Verein: Dank der logistischen und finanziellen Unterstützung von z.B. Stadt, Region, Stadtsportbund und proKlima kann im Vereinsheim eine umfassende energetische Sanierung erfolgen. Nach Abschluss wird dem Verein vorn der Klimaschutzagentur der Region Hannover und in Anerkenntnis des „herausragenden Engagements“ die Plakette „e. coFit- Umweltaktiver Sportverein 2010-2011“ verliehen. Zusätzlich erfolgt eine Erneuerung der Dusch- und Sanitärräume der Tennishalle. Eine problematisch stehende größere Birke muss gefällt werden und die Naturschutzbehörde verpflichtet den Verein zu einer Ersatzpflanzung. Nicht ganz uneigennützig wird ein Apfelbaum gepflanzt. Und damit es sich auch später lohnt, gleich drei davon.

 Der Post-SV nimmt den „Judo-Sport-Club Hannover Süd“ in seinen Räumen auf. Im Übungssaal im Untergeschoss haben nun insbesondere viele Kinder ich „Dojo“ und ihren Spaß.

Eine Satzungsänderung schafft die Möglichkeit von Kurzzeit-Mitgliederschaften für die Dauer von speziellen Kursangeboten.

 

Leichtathletik: Nun schon seine 14. Auflage erlebt der von der Abteilung veranstaltete „Bultlauf“, einem Wald- und Crosslauf auf der Alten Bult. Neben rd. 280 Aktiven ist diesmal mit der Startnummer 404 auch ein Hund dabei.

 

Tanzsport: Wie schon in den Vorjahren erreichen Solveig und Sönke Schakat das Finale der Deutschen Meisterschaft der Klasse Senioren I S.

 

Schießsport: Bei den Deutschen Meisterschaften im „Sommerbiathlon ist der Post SV mit drei Aktiven vertreten und kommt mit 3 Silbermedaillen aus Altenberg zurück.

 

Ski: Der Post-SV wird vom Deutschen Skiverband als offizielle DSV- Skischule zertifiziert.

 

2011

Leichtathletik: Auch in diesem Jahr versorgt der Post-SV die TeilnehmerInnen am Hannover-Marathon mit einer eigenen Verpflegungsstation. Mitglieder aus den Abteilungen Leichtathletik und Ski kümmern sich gemeinsam um Bananen und Wasser.

 

Tennis: Ein neuer Jugendtrainier und mit ihm rd. 80 Kinder und Jugendliche schließen sich dem Verein an und sorgen ab sofort für mächtig schönen Wirbel auf den Plätzen.

 

Tanzsport: Der Postsportverein Hannover e.V. wird „85“, der in ihm aufgegangene „TTC Gelb-Weiss“ (eigentlich) „50“. Anlass genug für einen ganz sicher schönen Ball im November.

 

Verein: Der Postsportverein Hannover e.V. wird 85 Jahre jung, feiert und freut sich, dass Sie bis zu dieser Zeile durchgehalten haben. Respekt!

 

…und wenn Sie in 15 Jahren wieder vorbeischauen, werden Sie wohl weitere zwei, drei interessante Seiten zu lesen bekommen.

 

…das brauchen Sie aber dann nicht, wenn Sie sich entschließen sollten, mit und bei uns Sport zu treiben. Dann wären Sie als Teil der Familie ja ohnehin bestens informiert. Wir würden uns freuen!

 

2014

Neuwahl des Vorstandes: Im Mai 2014 kam es zu einer neuen Vorstandsbesetzung. Mit Sascha Wichert übernahm erstmalig ein 32 jähriger den Vorsitz im Verein. Seine Vorgängerin Elsbeth Roske wurde als Stellvertreterin gewählt. Zusammen mit Andreas Franke, Dag Siebert, Ina Bunte und Ursula Wembacher machte sich der Vorstand auf neue Wege. Die Überarbeitung der Homepage, die Außendarstellung mit frischen Logo und die Gewinnung neuer Sponsorenpartner waren die ersten neuen Entwicklungeng im Verein.

 

2015

Uwe Kehler löst Elsbeth Roske als Stellvertretende Vorsitzende ab. Die Tennishalle wird saniert. Die ersten positiven Veränderungen in der Darstellung des Vereins machen sich bemerkbar. Eine FsJlerin wird eingesetllt und unterstützt fortan den Verein im Schulbereich.

 

2016

Eine neue Satzung wird nach 6 Monaten und zahlreichen Workshops verabschiedet. Somit ist der PSH fortan modern aufgestellt, für künftige Fusionen bereit und einen Riesenschritt nach vorne gegangen. Erste Gespräche mit dem Blauen Wunder bezüglich eine Fusion  werden geführt. Ein Geschäftsführer wird ab Januar eingestellt.

 

2017

Eine neue Abteilungs- Ehrungs- und Finanzordnung werden verabschiedet. Mit Ballduins Welt und Fit & Vital entstehen zwei neue Abteilungen im PSH. 

Anlage

PSH-Bult

(Postsportverein Hannover) 

Bischofsholer Damm 121
30173 Hannover

Kontakt

Tel  +49 511 814481

Fax +49 511 814512

Email info@psh-bult.de

Geschäftszeiten

Di.  09:00 - 15:00 Uhr

Do. 09:00 - 15:00 Uhr

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